Die schönste Zeit im Jahr naht: der Urlaub. Doch wo Urlaub machen mit Hund? Denn genau so wie bei der Wohnungssuche kann sich das Finden eines Urlaubsdomizils mit diesem tierischen Anhang schwierig gestalten, da nicht jedes Hotel, so man sich hierfür entscheidet, Hunde aufnimmt.
Der Urlaub mit Hund
Er ist keinesfalls unmöglich, sollte jedoch gut durchdacht sein. Zum einen ist es sinnvoll, rein dem Hund zuliebe, sich zum Beispiel, will man eine Flugreise oder längere Reise, vor allem bei sehr hohen Temperaturen antreten, zu fragen, ob man, wenn man den Hund mitnimmt, überhaupt einen Gefallen tut, oder ob der Hund nicht unter unnötigen Stress gerät oder gar krank werden kann. Denn Ziel und Zweck eines Urlaubs mit Hund ist letztlich die Erholung für alle, so auch für den Hund.
Der Hund als gern gesehener Gast
Dieses kommt zwar nicht unbedingt häufig vor, allerdings nehmen viele Hotels Hunde auf, jedoch nicht kostenlos, wobei die Preise durchaus variieren können. Erfahrungsgemäß sind Hunde an der Nordsee häufiger geduldet, es gibt sogar eigens Sandstrände nur für Hunde und viele Hotels nehmen einen Hund auch gerne gratis auf.
Das richtige Hundefutter
Dieses ist eigentlich jenes, welches der Hund auch von zu Hause aus gewöhnt ist. Ein gleichzeitiger Klimawechsel und die plötzliche Umstellung auf ein anderes Hundefutter können dem Hund entweder gut tun oder eben auch schaden. Zweites trifft wohl eher zu, wie oft auch beim Menschen. Manche Hunde mögen vielleicht die ersten zwei, drei Tage nichts fressen, oftmals bedingt durch die wechselnden Temperaturen oder einfach, weil er sich erst einleben muss. Hier besteht jedoch nicht gleich ein Grund zur Panik.
Alternativen finden
Auf jeden Fall sollte man sich vorher informieren, ob am Reisedomizil dasselbe Futter wie zu Hause erhältlich ist, anderenfalls nimmt man eben genügend Vorrat mit auf die Reise. Selbstverständlich ist es nicht falsch, vielleicht einmal eine andere Sorte Hundefutter, welche im Urlaubsort üblich ist, zur Abwechslung anzubieten, um auch ihn auf den Geschmack kommen zu lassen.